Omega 3.6.9 Patentiertes Original NPN/EN 2416665

OMEGA 3.6.9 ist eine spezielle Zusammensetzung aus Abendprimel und den Vitaminen E,A,D3. Dieses Produkt enthält ungesättigte Fettsäuren Omega 3 und Omega 6,die der menschliche Organismus selbst nicht herstellen kann und die absolut lebenswichtig sind.
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Preis: 17,90 €
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Beschreibung

Was ist OMEGA 3.6.9?          HERGESTELLT IN KANADA

Nahrungsergänzungsmittel
Kurzbeschreibung:
Eine Packung Omega 3.6.9 enthält 90 Kapseln.
Es handelt sich um einen Nahrungszusatz, bestehend aus den ungesättigten Fettsäuren Omega 3, Omega 6 und Lachsöl (ausschließlich aus arktischen Lachsen), Vitaminen E, A, D3 und Abendprimel-Öl.

Omega 3.6.9 verfügt über folgende Eigenschaften:

• enthält ungesättigte Fettsäuren, die der menschliche Organismus selbst nicht herstellen kann
• kann Krankheiten vorbeugen, die durch das Fehlen der Fettsäuren und Vitamine entstehen können
• beschleunigt den Stoffwechsel
• verkürzt die Regenerationszeit der Muskeln nach sportlicher Betätigung
• beschleunigt die Wundheilung
• bei älteren Menschen kann sie die Augenkraft, die Farbwahrnehmung und den psychischen Zustand verbessern
• hilft bei Bestrahlung oder Chemotherapie den Mangel an Serie-3 Prostaglandinen zu beseitigen 
Um mehr Informationen über dieses besondere Produkte zu erfahren, lesen Sie hier weiter:
 
 
Der menschliche Organismus kann manche ungesättigten Fettsäuren nicht selbst herstellen – z. B. die Linolensäure (Omega 6) oder die Alpha-Linolensäure (Omega 3). Diese ungesättigten Fettsäuren sind für die Erhaltung der Gesundheit notwendig. Ein länger anhaltender Mangel an diesen Fettsäuren kann zu verschiedenen Erkrankungen führen, sodass eine Substitution unerlässlich ist. Der Mangel an ungesättigten Fettsäuren spielt wahrscheinlich eine bedeutende Rolle bei der Entstehung vieler degenerativer Erkrankungen, wie z. B. Herzerkrankungen, Krebs oder Gehirnschlag. Nach Schätzungen vieler Experten leidet mehr als 90 % der US-Bevölkerung unter Mangel an ungesättigten Fettsäuren. Gerade aus ungesättigten Fettsäuren stellt der Körper Prostaglandine her, das sind Stoffe, die den Hormonen sehr ähneln. Der Mangel kann leichte bis sehr schwere Folgen haben (z. B. Herzinfarkt). Einige für den Mangel an EMK – essentiellen Fettsäuren – typische Symptome sind:
• Müdigkeit, Schwäche, Energieverlust
• Ausdauerverlust
• trockene Haut
• Nägelbrüchigkeit
• trockene Schleimhäute und Tränenkanäle, trockener Mund, trockene Scheide
• Verdauungsstörungen, Blähungen
• Verstopfung
• Immunschwäche
• Schmerzen, schmerzende Gelenke
• Brustschmerzen
• Depressionen
• Motivationsverlust, Hoffnungslosigkeit, Weinerlichkeit
• hoher Blutdruck
• nicht ausgeheilte Herzerkrankung
• Gelenkentzündungen
Prostaglandine spielen eine Schlüsselrolle für die Gesundheit eines Menschen.
Die Serie-1 Prostaglandine haben positive Wirkung auf folgende Funktionen: Sie vermindern die Verklebung von Blutkörperchen und damit das Risiko der Entstehung von Blutgerinnseln und der Verstopfung von Blutgefäßen. Sie senken den Blutdruck, indem sie die glatte Muskulatur der Blutgefäße lockern. Sie erhöhen die Ausscheidung von Natrium und Wasser, mindern Entzündungen und stärken die Abwehrkräfte des Organismus.
Die Serie-2 Prostaglandine werden in Stresssituationen gebildet: „Kämpfe gegen die Gefahr oder flüchte!“ Das Leben ist heute voller Stress und uns fehlt es an ausreichender Bewegung. Dies führt zwangsläufig zur Bildung von schädlichen Serie-2 Prostaglandinen, die einen erhöhten Blutdruck und eine stärkere Adhäsion der Blutkörperchen verursachen. Welche Folgen hat das für den Organismus? In einem verengten Blutgefäß, z. B. im Herzen, können die Blutkörperchen verkleben und das Blutgefäß vollständig verstopfen. Die Folge davon ist ein Herzinfarkt. Serie-2 Prostaglandine verhindern außerdem die Ausschwemmung von Natrium und Wasser aus dem Körper, erhöhen das Entzündungsrisiko und schwächen die Abwehrkräfte.   
Die Serie-3 Prostaglandine blockieren die schädlichen Wirkungen der Serie-2 Prostaglandine und schützen den Organismus vor Schäden. Die Linolensäure LA Omega 6 gilt als Basis für die körpereigene Produktion von Dihomo-Gamma-Linolensäure, aus der die Serie-1 Prostaglandine gebildet werden und von Arachidonsäure, aus der die Serie-2 Prostaglandine entstehen. Der Bedarf an Linolensäure, die in den meisten Samen und Ölen vorkommt (Mais, Sonnenblume, Sesam, Soja), hat sich in den letzten 150 Jahren verdoppelt.

Wirkung:

• notwendig für die richtige Bildung von Zellwänden und Zellelementen  
• notwendig für die Regulierung in allen Zellen, Geweben und Organen

Mangelerscheinungen:

• Hauterkrankungen
• Haarausfall
• Leberschäden und Fettdegeneration der Leber
• Verhaltensstörungen
• Leberdegeneration
• Verkleinerung von Drüsen und Verschlechterung ihrer Funktion
• Anfälligkeit gegenüber Infektionen und Entzündungen
• schlechte Wunderheilung
• Unfruchtbarkeit, Frühgeburten
• Gelenkentzündungen
• Herz- und Blutgefäßerkrankungen
• Wachstumsverzögerung
Erforderliche Dosis: Es wurde noch keine genaue Dosis festgelegt. Schätzungsweise sollten 1 - 2 % der täglichen Kalorienaufnahme (3 - 6 g) eingenommen werden. Nach den neuesten Untersuchungen sollten es sogar 3 - 6 % der Kalorienaufnahme sein, das heißt 10 - 20 g. Ein Mangel ist sehr selten, viel häufiger gibt es Überschuss.

Alpha-Linolensäure (ALA, Omega 3):

Die größte Quelle für die Alpha-Linolensäure sind Leinsamen, frisches Leinsamenöl und frische Pflanzenöle. Nur wenig von dieser Säure enthält altes Öl bzw. Öl, das Sonne, Sauerstoff oder Wärme ausgesetzt wurde.

Wirkung:

• notwendig zur Minderung der Produktion von schädlichen Serie-2 Prostaglandinen
• notwendig für regulierende Wirkungen in allen Zellen, Geweben und Organen
• ein guter Omega-3-Status (ausreichender Spiegel) bei der Mutter in der Schwangerschaft bedeutet eine bessere psychische und körperliche Entwicklung des Kindes im pränatalen Stadium und im ersten Lebensjahr

Mangel:

Es liegen keine bestätigten Angaben über die Anzahl der Personen vor, die unter Mangel an dieser Säure leiden, den Schätzungen nach sind bis zu 95 % der Bevölkerung betroffen.
• entsteht bei nicht ausreichender Versorgung durch Nahrung – industriell zubereitete Nahrung, Omega 3-Säure-arme Lebensmittel
• bei erhöhtem Bedarf des Organismus

 Mangelerscheinungen:

• Sehstörungen
• gestörte Bewegungskoordination
• Kribbeln in Beinen und Armen
• Wachstumsstörungen
• trockene Haut
• Energie- und Ausdauerverlust, nachlassende Leistungsfähigkeit
• erhöhter Blutfettspiegel (Triglyzeride)
• Anfälligkeit für Tumore
• erhöhte Adhäsion von Blutkörperchen
• erhöhte Werte von Serie-2 Prostaglandinen im Gewebe

Behandlung mit Omega 3 (ALA):

• die Behandlungsdosis beträgt 15 - 35 Gramm pro Tag oder mehr
• spendet Energie und erhöht die Ausdauer
• beschleunigt den Stoffwechsel
• verkürzt die Regenerationszeit der Muskeln nach sportlicher Betätigung
• beschleunigt die Wundheilung
• bei älteren Menschen kann sie die Augenkraft, die Farbwahrnehmung und den psychischen Zustand verbessern
• kann beruhigend wirken und das Verhalten von nicht kooperierenden Straftätern positiv beeinflussen
• spendet Feuchtigkeit bei trockener Haut, versorgt Haare und Nägel mit Nährstoffen, verbessert das Erscheinungsbild von Vorführtieren
• senkt die Blutfette (Triglyzeride)
• bei manchen Menschen senkt sie Cholesterol
• senkt den Insulinbedarf bei Diabetikern, deshalb ist der Insulinspiegel zu überwachen und evtl. anzupassen
• kann bei Allergien und Asthma helfen
• kann die Leberfunktion verbessern
• mindert Wassereinlagerungen im Körper (Schwellungen)
• mindert Entzündungsreaktionen und lindert Gelenkschmerzen
• verbessert die Abwehrkräfte, hilft gegen Streptokokken- und Malaria-Infektionen
• stoppt und bremst die Tumorentstehung
Menschliche Tumor-Gewebekulturen konnten mit Omega 3 vernichtet werden.
Anmerkung: Die aus einem bösartigen Tumor des Menschen entnommenen Zellen können in einer Nährlösung fast unbegrenzt lang gezüchtet werden. Sie werden Gewebekulturen genannt. Mit diesen Zellen lassen sich dann verschiedene Versuche durchführen.

Eikosapentaensäure (EPA):

Bei manchen Krankheitszuständen, z. B. bei Bestrahlung oder Chemotherapie bei Krebs, kann der Körper aus Omega 3 keine EPA herstellen und leidet somit unter Mangel an Serie-3 Prostaglandinen. Hier ist eine Behandlung direkt mit EPA notwendig.

Wirkung wie ALA-Omega 3:

Dosierung: Nach Schätzungen (SONA) 1 % der Kalorienaufnahme – 2 - 3 g pro Tag. EPA ist im Fischtran – vor allem von fetthaltigen Fischen – enthalten. Die Behandlungsdosis beträgt 3 - 6 g am Tag:
• wird bei der Behandlung von Psoriasis verwendet
• kann bei der Behandlung von Nierensteinen helfen
• mindert die schädlichen Wirkungen von Medikamenten, die nach einer Organtransplantation die Abwehrkräfte schwächen sollen, damit der Körper das neue Organ nicht abstößt
• wird von Vitamin E und Selen unterstützt

NMK – Ungesättigte Fettsäuren – Gesundheit und Krankheit:

Im Allgemeinen spielen die ungesättigten Fettsäuren eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Bildung von Fettpölsterchen in Blutgefäßen und von Blutgerinnseln. Das Fischöl reguliert den Fettspiegel, für die Reduktion der Blutgerinnung ist wiederum der Stoff Prostazyklin verantwortlich. Die Erhöhung der Durchblutung vor allem in den Randgeweben senkt den LDH-Cholesterol-Spiegel. Das Fischöl reduziert gleichzeitig die Bildung von Fettsäuren, Triglyzeriden (Fetten) und die Ausscheidung von LDH-Cholesterol. Die EPA im Fischöl reduziert die Entzündungsstoffe, die für rheumatische Gelenkentzündungen und Psoriasis verantwortlich sind. Die Normalisierung der Prostaglandin-Bildung kann bei der Behandlung und Heilung folgender Erkrankungen helfen:

Akne:

Der Mangel an NMK (ungesättigten Fettsäuren) führt oft zu akneähnlichen Hautproblemen. Die NMK an sich haben nur eine kleine Wirkung auf Akne, zusammen mit Zink und Vitamin C konnte jedoch eine bedeutende Besserung verzeichnet werden.

Alkoholismus:

Übermäßiger Alkoholkonsum blockiert die Umwandlung in GLA. Der niedrige Prostaglandin-Spiegel erhöht beim Alkoholismus das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall und hohem Blutdruck. Die Immunität sinkt, die Folge ist eine Beschädigung von Gehirn, Nerven und Leber.

Allergie:

PGE 1 unterstützen die Funktion der T-Zellen, die unter anderem für die Ausschwemmung von Schadstoffen aus dem Körper verantwortlich sind. Bei Funktionsstörung reagiert der Körper empfindlich auf verschiedene Schadstoffe, was zu schweren Allergien führen kann. 

Krebs:

Bei einer Immunsystemstörung können sich die Tumorzellen leichter vermehren. Die NMK sind sehr wichtig, weil sie in PGE 1 umgewandelt werden und damit die Widerstandsfähigkeit des Organismus steigern. PGE 1 haben eine grundlegende Bedeutung, weil sie die wichtigen T-Zellen aktivieren. Es wird angenommen, dass Krebszellen PGE 2 bilden und keine PGE 1 produzieren können. Labortests haben gezeigt, dass sich diese Zellen nach einer Supplementierung mit GLA (Gamma-Linolensäure Omega 6) wieder normal verhalten.

Multiple Sklerose (Sclerosis multiplex):

Zu den an MS beteiligten Faktoren gehört vermutlich das Autoimmunsystem. Die Wissenschaftler nehmen an, dass MS-Patienten unter Mangel an Prostaglandinen leiden, was zur Schwächung des Immunsystems und zu erhöhter Anfälligkeit für autoimmune Erkrankungen führt. Es wird angenommen, dass GLA-Omega 6 folgende Wirkung hat:
• unterstützt die T-Lymphozyten
• reduziert die Verklebung von roten Blutkörperchen
• regeneriert die beschädigten roten Blutkörperchen
• stärkt die Blutgefäße
• wirkt gegen Viren
• unterstützt und verbessert die Funktion des Nervensystems
• sorgt für ein gesundes Gleichgewicht zwischen PGE 1 und PGE 2

Zuckerkrankheit (Diabetes):

Der Mangel an Insulin kann die Supplementierung von PGE 1 bremsen und die Produktion von PGE 2 erhöhen. Studien zeigten, dass durch die Supplementierung mit Linolensäure Herz-, Augen- und Nierenerkrankungen gelindert werden können. Aus Untersuchungen geht hervor, dass bei insulinabhängigen Diabetikern, denen GLA-Omega 6 zugeführt wurde, der Fett- und Cholesterolspiegel im Blut gesenkt werden konnte. Laut Literaturangaben können weitere Diabetes-Symptome wie Insulinresistenz, Sexualfunktionsstörungen, Infektanfälligkeit oder Nervenkribbeln durch die gestörte Bildung von Prostaglandinen mit nachfolgendem Prostaglandin-Mangel verursacht werden. Dieser Zustand kann mit der Zuführung von GLA und Zink verbessert werden.

Ekzem:

Forscher bestätigen, dass manche Menschen unter einer Immunsystemstörung leiden. Die Supplementierung mit GLA zeigte positive Wirkung.
Herzerkrankungen: GLA wird im Körper in PGE 1 umgewandelt, das den Cholesterolspiegel und den Blutdruck senkt und die Verklebung von Blutkörperchen verhindert. Im Allgemeinen reduzieren die NMK, die ungesättigten Fettsäuren, die Werte von „schlechten Fetten“ im Blut und die Bildung des für die Blutgerinnselentstehung verantwortlichen Stoffes Tromboxan. Die neuesten Tierversuche ergaben, dass Fischöl die Entstehung von Arteriosklerose bei Tieren verhindern kann. Die Behandlungsdosis sollte 5 g am Tag betragen. Die normale ausreichende Dosis liegt bei 2 - 1 g.

Menopause:

Bei Frauen mit Wechseljahrbeschwerden wurde ein niedriger NMK-Spiegel festgestellt. Der Körper bildet zu wenig das Hormon Prolaktin, das bekanntlich für die Regulierung des Hormonhaushalts verantwortlich ist. Studien ergaben, dass 90 % der getesteten Frauen nach einer Supplementierung mit GLA eine erhebliche Besserung verspürten. Die Krämpfe ließen nach, die Gewichtszunahme, die Stimmungsschwankungen, die Schmerzen und das Ziehen in den Brüsten, die Angstgefühle, die Gereiztheit und die Wassereinlagerungen im Körper wurden reduziert. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei den unter Endometriose und schmerzhafter Regelblutung leidenden Frauen auch das Prostaglandin-Gleichgewicht gestört ist. Während der Menstruation sinkt der Östrogenspiegel. Zu den psychischen Symptomen gehören Angstgefühl, Gereiztheit, Depression oder Schlaflosigkeit. Zu weiteren Symptomen zählen z. B. eine kürzere und schwächere Regelblutung, häufigerer Harndrang, Hitzewallungen, übermäßiges Schwitzen vor allem nachts, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen. Die Symptome können durch folgende Faktoren verstärkt werden: Stress, Infektionen, schlechte Ernährung, Bestrahlung und chirurgische Behandlung zur Erhöhung der Eierstockdurchblutung. Die GLA sorgt für ein natürliches Gleichgewicht der Körperhormone und bringt Linderung.

Hyperaktive Kinder:

Wissenschaftlich gesehen gibt es für die Hyperaktivität bei Kindern zwei Hauptursachen. Erstens: Mangel an NMK, zweitens: Überempfindlichkeit auf bestimmte Lebensmittel und Zusätze. Jungen leiden naturgemäß häufiger unter Hyperaktivität als Mädchen. Es ist bekannt, dass bei Jungen der Bedarf an NMK mindestens 3 x höher ist als bei Mädchen. Viele Lebensmittel und Zusätze enthalten Stoffe, die die Umwandlung von NMK bremsen. Es gibt jedoch mehrere Gründe, warum hyperaktive Kinder unter Mangel an NMK leiden: erbliche Veranlagung und Mangel an weiteren wichtigen Stoffen wie z. B. Vitamin B6, Zink, B3, Magnesium. Hyperaktive Kinder leider häufig auch unter anderen Erkrankungen wie Ekzemen, Asthma, Allergien und HNO-Infektionen. Im Rahmen der GLA-Studien konnte bei 2/3 der Probanden eine Verbesserung im Bezug auf das Verhalten und die Körperfunktionen verzeichnet werden.

Gelenkentzündung – Arthritis (Rheumatoide Arthriti

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